das buch

Das Buch „Besser leben ohne Plastik“ ist zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. Sie können es im Buchhandel, online – z.B. unter www.oekom.de – oder bei all unseren Vorträgen erwerben. Eine kostenlose Leseprobe finden Sie hier: Leseprobe

Inhalt:

Der Honig, den wir uns allmorgendlich aufs Brötchen schmieren, ist mit Mikroplastik belastet. Das Wasser, mit dem der Kaffee gebrüht wird, enthält ebenfalls kleinste Plastikpartikel. Plastik ist zum Sinnbild der Moderne geworden und ist mittlerweile überall – mit entsprechenden Folgen für Umwelt und Gesundheit. Aber geht es wirklich nicht ohne?

Anneliese Bunk und Nadine Schubert haben sich genau diese Frage vor zwei Jahren auch gestellt – und leben heute annähernd plastikfrei. In ihrem Buch zeigen sie, wie und wo man im täglichen Leben Plastik einsparen und ersetzen kann.

Das Buch bietet Tipps und Tricks zuhauf, angefangen vom bewussten Einkauf bis hin zum Selbermachen von Produkten, die man »plastikfrei« nirgends bekommt. Dabei sind die Ratschläge denkbar einfach umzusetzen und bedeuten Arbeitserleichterung und Zeitersparnis. Einsteigen kann jeder, jetzt und sofort, Schritt für Schritt und nach eigenem Tempo. »Besser leben ohne Plastik« ist der ultimative Ratgeber für alle, die von der Plastikflut die Nase voll haben und ein gesundes Leben mit natürlichen Materialien führen wollen.

Pressestimmen

Wirtschaftswoche (green.wiwo.de)

„Ein informativer Ratgeber für den Hausgebrauch – und zwar nicht nur für überkandidelte Recycling-Fanatiker, Gemüsegartenpuristen oder neureiche Ökoyuppies, sondern für jeden, der genug von all dem Plastik hat, das die Meere und Wege verdreckt, in Marsriegeln klebt, in Fischbäuchen lagert oder in Menschenblut fließt. Ein Nachschlagewerk mit guten und originellen Tipps, das zeigt, wie man besser essen, trinken, einkaufen, waschen, wohnen und sich pflegen kann – kurzum: wie man ohne großen Aufwand auf Plastik in seinem Leben verzichtet und dadurch eine bessere Lebensqualität erreicht. Lesenswert!“

Bloggerstimmen

Nadja von www.sobuntdasleben.wordpress.com

„…manches entlockte mir beim lesen auch ein “oh, das können wir auch mal probieren”. Insgesamt ist es für uns ein prima Nachschlagewerk und eine Rezeptesammlung, in der man eben noch mal nachschauen kann, wie viele TL Natron man beispielsweise noch mal für das Geschirrspülmaschinenpulver braucht. Außerdem ist es eine super Geschenkidee für alle, die auch einen Weg weg vom Plastik suchen.“

Margit von www.avalonpfad.de

„Mich hat gerade die Kürze und Prägnanz des Buches beeindruckt, neben der Praxisorientierung natürlich. Vor allem auch, dass die Autorinnen nicht dazu raten, gleich alles auf einmal zu ändern. ganz im Gegenteil, sie befürworten ganz eindeutig „kleine Schritte“. … Durch das Vermeiden von Plastik, wie es in diesem Buch vermittelt wird, schaffen die Autorinnen gleichzeitig ein Bewusstsein für den sparsamen Umgang mit Ressourcen jeglicher Art. … Ermutigende Erkenntnis: Es lässt sich tatsächlich etwas an der Plastikflut ändern, und es ist gar nicht so schwer! Dieses Buch liegt in meiner Küche griffbereit, als praktischer Ratgeber für jeden Tag. „

 

Das sagen die Leser

Bei uns ist das Buch schon sehr in Gebrauch. Das Müsli hab ich schon gemacht. ..das ist oberlecker. Die Reiniger sind auch toll, sowie eigentlich alle Rezepte. Herzlichen Dank für die Anregungen. (Simone)


Der Vortrag hat mich beeindruckt und mir war gar nicht bewusst, dass wir uns mit dem ganzen Plastik so viel schlechtes tun. Und deshalb bin ich froh, dass man in dem Buch erfährt, wie man es besser machen kann. Ich habe sogar schon ein paar Rezepte ausprobiert – zum Beispiel den Badreiniger. Der ist wirklich super. Ab jetzt werde ich beim Einkaufen mehr darauf achten kein Plastik zu kaufen. (diemuddi)


Bin total begeistert! Ich verfolge deinen Blog ja schon länger aber im Buch stehen noch viel mehr hilfreiche Tipps drin! Das wird meine Geschenkidee für’s ganze Jahr! Und wenn jeder nur ein paar Dinge übernimmt… (Christina)


Ich hab es schon UND es ist einfach toll! (Tine)


Schon gelesen. Super Buch! (Sabine)


Habe Ihr Buch bereits am vergangenen Freitag erworben und bin sehr begeistert. Weitere drei Exemplare des Buches wurden von mir nachbestellt, die ich sehr gerne weiter verschenken möchte. Mit meiner Familie habe ich auch schon das Chipsrezept ausprobiert :-) und muss sagen: tolle Alternative zur Tütenchips. (Gisela)


 

 

 

40 Gedanken zu “das buch

  1. Das Buch kommt wie gerufen – nach „Plastic Planet“ bin ich am umdenken, mit mir noch 2 Freundinnen. Wir haben festgestellt, dass es soooo einfach gar nicht ist, auf Plastik zu verzichten und z. T. ganz schön zeitaufwendig – deshalb sind wir froh, einige Tipps zu bekommen :-)) (festes Shampoo habe ich schon – ist super und wird zu Weihnachten verschenkt!)

  2. XD Schon mal jemandem aufgefallen, dass allein auf dem Buchcover mindestens 5 Kunststoff oder „Plastik“ Anwendungen im Verpackungsbereich zu finden sind?! Zusätzlich sind alle dort gezeigten Behältnisse ebenfalls Verpackungen, da sie die Grundfunktionen der Aufbewahrung und des Schutzes des Lebensmittels erfüllen.

  3. Ich kann die Kritik nicht ganz nachvollziehen. Lediglich in den Weckgläsern gibt es Gummiringe, die zum Abdichten notwendig sind. Es entsteht aber auch hier kein Plastikmüll. Ebenso kommen Sie nicht mit den Lebensmitteln in Berührung. Aller anderen Dinge sind garantiert plastikfrei.

  4. Hallo kann man das Buch durchblättern, ich habe selber einen Blog http://www.beachcleaner.de und weiss bereits viel über das Thema und leben diesen Lebensstil schon… aber vielleicht steht ja noch was drin, was ich nicht weiss :) ich würde Euch sonst auch über meinen Blog pushen und auf facbeook. VG Anne@beachcleaner

  5. Hallo Frau Schubert und Frau Bunk, dass Sie dieses Buch geschrieben haben, finde ich super. Bin schon gespannt auf Ihre Tipps und Anregungen. Es gibt immer wieder neue Hürden beim Plastikverzicht zu überwinden. Ich frage mich dann oft, wie haben das unsere Vorfahren früher ohne Plastik gemacht? Z. B. beim Essen zubereiten lohnt sich auch ein Blick in alte Kochbücher, dort findet man viele Gerichte mit einfachen Zutaten (die man noch ohne Plastikverpackung zu kaufen bekommt), ohne Schnickschnack. Über meine Seite http://www.plastikfrei-kaufen-angela-r.de sind einige Produkte des täglichen Bedarfs erhältlich. Gern empfehle ich Ihr Buch weiter, auch würde ich es gern über meine Seite weiter verkaufen.

  6. wir leben/arbeiten in StrandNähe, 10m vom Strand, ihr glaubt es nicht,
    ein Strandspaziergang ist wie eine Deponiewanderung.
    Daher verkaufen wir nur plastikfrei und Versand 100% PlastikFrei
    z.B. Seife aus Castilla in Pulverform, für Handwäsche und Waschmaschine.
    Seife aus Castilla ist ebenfalls geeignet für die Spülmaschine, allerdins sehr sparsam zu verwenden und das alles ohne PlastikMüll.
    Bezugsquelle http://www.emporion.es Produkte und Versand 100% PlastikFrei
    Blog: http://ambrosia.emporion.es/leben-ohne-plastik.html und http://ambrosia.emporion.es/bezugsquellen.html
    ¿und wisst ihr was? PlastikFrei ist auch wirtschaftlicher im eigenen Haushalt.

  7. Zu obiger Kritik kann ich nur sagen, lieber 90% Plastik sparen, als immer gleich was negatives dran finden.
    Ich hatte lange Frust, weil die kleinen Ansätze CO2 zu sparen, so wirkungslos aussehen. Seit dem ich den Leitspruch habe: „Ich kann nur wenig tun, die Welt zu retten. Aber das wenige was ich tun kann, will ich tun.“
    macht jede Einsparung Sinn.
    der Rupert.

    1. Kann ich nur bestätigen. :-) Ich werde zwar auch immer angesprochen, dass es für den Einzelnen doch wenig Sinn macht, seinen Lebensstil zu ändern, es müsse eben von der Regierung ausgehen, Gesetze erlassen werden und und und… aber warum brauchen wir für alles Gesetze? Wir sind doch im Prinzip mündige Bürger, die alle (oder zumindest ein Großteil) klar denken kann. Wir alle wollen doch für nachfolgende Generationen den Planeten erhalten und weitergeben. Das, was mittlerweile über Plastik an die Öffentlichkeit geraten ist, ist doch nur die Spitze des Eisberges. Wieviel ist noch nicht entdeckt worden, das uns schadet, welche Auswirkungen es auf unsere Gesundheit hat? Und warum konnten frühere Generationen so ganz ohne Plastik einkaufen gehen? Warum mussten die großen Lebensmittelketten die kleinen Läden um die Ecke vertreiben? Weil’s einfach nur bequem ist, alles an einem Ort zu haben. Aber zu welchem Preis denn?
      Ich fange bei MIR an, ich möchte auch niemanden bekehren, aber ich möchte einen anderen Lebensstil vorleben. Und es ist ja keineswegs so, dass dieser schlechter ist. Im Gegenteil. Ich lebe viel bewusster, freier, lasse mir nicht aufdiktieren, was ich wann zu kaufen habe, weil es so hipp ist. Auch der Irrglaube, die Wirtschaft müsse immer weiter wachsen, ist doch Schwachsinn. Natürlich werden einzelne Wirtschaftszweige versiegen, wenn alle Menschen auf Plastik verzichten, keine Billigelektrogeräte mehr kaufen etc., aber es werden andere Zweige neu erschlossen werden. Wir werden wieder mehr Qualität kaufen, mehr Service mit Reparaturen erfahren, dabei wieder mehr mit Menschen in Kontakt kommen. Das wünsche ich mir.

  8. Danke für dievielen Tipps! Wir leben schon lange auf unserem plastikfreieren Weg, aber dein Blogg hat mich nochmal motiviert genauer zu schauen und mein kaufverhalten noch mehr zu ändern. Leider ist viele gewohnheit. Doch sobald hier die shampooflasche leer ist gibt es seife, natürlich unverpackt!
    Ps: im Unverpacktladen einzukaufen macht auch den kindrrn viel mehr Spass und ist viel entspannter :)

  9. Hallo!
    Vor 3 Tagen bin ich durch eine Fernesehsendung auf BR darauf gekommen, umzudenken. Ich mache mir seitdem viele Gedanken darüber, möchte dieses Thema nun auch im Religionsunterricht („Schöpfung bewahren“) thematisieren. Ich freue mich sehr auf das Buch und habe vor wenigen Minuten auch die Stoffbeutel gekauft.
    Es ist sehr aufregend, wenn man selbst sofort etwas tun kann, um zumindest einen Großteil des Mülls zu vermeiden.
    Leider kommt man sich teilweise wie ein Einzelgänger in dieser Sache vor, da sehr viele Menschen nicht einmal Gedanken darüber machen.
    Aber ich werde Werbung dafür machen!
    Schön, dass euch Mitstreiter und Umdenker gibt! :-)

  10. Ich habe es! Ich habe heute das Buch gekauft!
    Freue mich auf den Inhalt, es wird zu meiner Bibel werden, denn ich starte jetzt meine persönliche Plastikaufklärung!

    Vielen Dank, dass Sie das Buch herausgegeben haben.

    Lg, Gisela

  11. Hallo aus Köln,
    ich habe das Buch schon seit Samstag und freue mich über die vielen motivierenden Anregungen… Habe grad schonmal an hygi geschrieben, ob es nicht doch die Möglichkeit gibt recycling-Einzelblattpapier anzubieten :-)
    Und gestern haben die Kids und ich die Cracker gebacken – lecker und ganz ohne Plastik.
    Und zum Thema „die Kinder überlegen“: meine beiden sind noch so klein, dass man gar nicht viel erklären muss, sondern einfach machen, vielleicht mit einer kleinen Bemerkung. So habe ich gestern das süße Brötchen beim Bäcker für die Große (5 Jahre) direkt in die Brotbox legen lassen. Weder die Bäckersfrau noch die Große waren sonderlich beeindruckt, aber ich glaube, dass genau diese kleinen Dinge große Wirkung haben…
    Herzliche Grüße aus Köln
    Diana

  12. Ich habe das Buch heute in meinem Buchladen gekauft und in einem Rutsch durchgelesen. Sooo interessant und reich an Tipps! Ich bin mit dem Thema schon länger unterwegs und freue mich sehr über so viele geballte Tipps. Und werde, da mein Waschpulver fast alle ist, damit anfangen. Das hatte ich schon lange vor.
    Also, großes Lob an die Autorinnen von einer Leserin. Es macht Spaß, liest sich gut und motiviert ungemein zum Nachmachen, denn einfache Tipps braucht man als Mama. ;-)

    Herzliche Grüße aus dem Schwabenländle,
    Maike

    1. Liebe Maike,
      so ist es gedacht! Was schnell geht, wird selbstgemacht, was man kaufen kann, wird empfohlen. :)
      Wir sind auch Mütter und berufstätig, da muss es halt fix passiert sein. Sie wissen, was ich meine ;)
      Vielen Dank fürs Kompliment!
      Alles Liebe
      Frau Schubert

  13. Hallo, wie schädlich Plastik für Mensch und Umwelt ist, ist in Ihrem Buch sehr gut recherchiert worden, danke! ich habe mir von dem Buch allerdings mehr versprochen. Wir leben schon seit über 30 Jahren so ökologisch wie möglich. Angefangen haben wir mit Freunden damit, daß wir eine Einkaufsgemeinschaft gegründet haben, die in besten Zeiten ca 20 Familien/Menschen versorgt hat. 1x im Monat haben wir uns am großen Eßtisch getroffen und eine gemeinsame Einkaufsliste zusammengestellt.Bei unserem befreundeten Naturkostladen, der uns einen 20%igen Nachlaß für ganze Gebinde zugestanden hat, wurde die Bestellung abgeholt, dann aufgeteilt und von den Bestellern abgeholt. Bei den Treffen wurden dann Tüten und Kartons etc gesammelt, in die die bestellten Getreide/Früchte abgefüllt wurden. Ich denke und hoffe, daß es personengeführte Bioläden gibt, die „unser Modell“ unterstützen, weil es auch solchen Menschen die Möglichkeit gibt,“ ökokorrekt“ zu leben, die sich sonst Bio nicht leisten können. Noch ein Kritikpunkt: Bei Bio Nudeln wird La Vialla genannt: Nudeln kann man sehr leicht selber herstellen, fertige gibt es günstig von Rapunzel, Byodo oder mein Favorit-etwas teurer!- Dinkelnudeln vom Biolandhof Moser. Trotzdem kann Ihr Buch Menschen den Anstoß geben, über ihr Konsumverhalten nachzudenken und dann hoffentlich auch zu handeln.

  14. Habe gerade den Artikel „Raus aus der Plastikfalle“ in der aktuellen „Schrot&Korn“ gelesen, bin so auf Ihr Buch aufmerksam geworden – und hab es gerade bei Oekom bestellt :-). Bin schon sehr gespannt, freue mich drauf!

  15. Hallo. Ich mag das buch. Habe den Geschirreiniger versucht. Der ist ja über und macht NICHT sauber. Haben sie den selbst auch ausprobiert?

  16. Hallo Frau Schubert, vielenDank für das schöne Buch mit vielen mutmachenden Anregungen und Ideen.
    Nur eines ist mir aufgestossen: die Babyfeuchttücher für unterwegs. Küchenrolle, Kokosöl (von woher auf der Welt kommt das?), Plastikdose…. Und zu Hause den Babypopo mit Klopapier und dem Öl sauber machen???
    Vor knapp 15 Jahren hatte ich einen Stapel billiger weisser Baumwollwaschhandschuhe aus dem Drogeriemarkt geholt. Zum Windelwechsel wurde einer mit warmem Leitungswasser nass gemacht, danach kurz gespült, um den groben Schmutz zu entfernen und dann in die Wäschetonne gegeben. Für unterwegs hatte ich eine Packung trockener Einmal-Tücher, von denen ich zum Gebrauch jeweils eins mit einem Schluck Wasser aus meiner Trinkflasche nass gemacht habe. Die Version für Fortgeschrittene war für mich der feuchte Waschlappen in der kleinen Plastikdose :-)

  17. Hallo Frau Schubert,
    ich bin seit einigen Wochen Leserin Ihres Blogs / Buches und habe schon viele der Vorschläge umgesetzt. Dickes Lob an dieser Stelle!!
    Einen Fund wollte ich weitergeben: im Gegensatz zum Kaisernatron, das ich bisher nur in einzelnen (plastikbeschichteten) 50g-Tütchen gefunden habe,
    gibt es von Lucullus eine 250g-Dose die nur ein dünnes beschichtetes Papier als Verschluss hat, alles andere ist Pappe. Entdeckt bei Tegut.
    Außerdem habe ich mich gefreut, dass Voelkner bezahlbare Edelstahldosen anbietet und komplett plastikfrei verschickt.
    Ich erwähne das nur, weil vielleicht für die eine oder andere der Preis eine Rolle spielt und es so mehr verpackungsfreie Einkäufe gibt…
    Kommen Sie doch mal nach Würzburg, ich rühr eh schon immer die Werbetrommel und es finden sich bestimmt einige Interessent(inn)en :)
    Herzliche Grüße!

    1. Liebe Kathrin,

      vielen Dank für den Tipp! Natürlich spielt der Preis immer eine Rolle.

      Würzburg steht übrigens auf dem Plan, einen Termin gibt es leider noch nicht. Aber wir sind dran :)

      Viele Grüße und machen Sie weiter so!

      Alles Liebe
      Frau Schubert

  18. Hallo,
    super Buch. Habe viele Rezepte ausprobiert und es funktioniert.
    Unsere Familie versucht ebenfalls seit längerem auf Plastik usw. zu verzichten. Es ist gar nicht so schwer.
    Aber eine Bitte habe ich schon, keine normale Gallseife verwenden. Die wird noch viel von Tieren entnommen, grausam. Es gibt Gallseife schon auf pflanzlicher Basis, zB von Frosch, allerdings in einer kleinen Plastiktube.
    Bin noch auf der Suche nach einer besseren Lösung.
    Aber man sollte auch unbedingt an das Tierwohl denken!
    Liebe Grüße
    Astrid

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