anfangen: tschüss tupperschüssel

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Wer schon so weit ist, sich von seinem Plastiküberfluss im Haushalt zu trennen, der kann jetzt den nächsten Schritt machen. Schmeißt einfach ein paar Dinge raus!

Damit meine ich nicht, dass das Plastik weggeschmissen werden soll. Tupperware kann bei ebay verkauft werden. Von den Einnahmen können Glasdosen angeschafft werden. Unansehnliche Schüsseln werden für Katzenfutter, Biomüll, für Seife und zum Basteln verwendet und Küchengeräte (Pfannwender, Stabmixer, Kochlöffel etc.) aus Plastik wurden von meiner Nachbarin sehr gerne genommen.

Meine früheren Plastikschubladen habe ich ja schon einmal gezeigt. Ich hatte DREI davon!

 

Jetzt sieht es bei uns so aus:

Aufbewahrt wird in Blechdosen…

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…oder Glasbehältern.

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9 Gedanken zu “anfangen: tschüss tupperschüssel

      1. Geht mir genauso. Bin erst seit kurzem dabei. Habe mir das 1. Buch von Frau Schubert aus der Bücherei ausgeliehen – als eBook (in der Papierform ist es dauernd ausgeliehen…). Und so bin ich durch weitere Links auch z. B. auf smarticular.net gestoßen. Plastikfrei wird bei mir wohl noch etwas dauern, weil ich finde, dass man ja jetzt nicht mutwillig alles wegwerfen muss.
        Aber Ideen und Anregungen zu sammeln – auch einige Dinge mal selber machen etc. Das macht auf jeden Fall Spaß und Laune.

  1. Dinge von denen ich mich trennen will, Plastik aber auch alles andere, gebe ich in die Diakonie/Sozialkaufhaus. Hier kann jeder einkaufen, egal ob Ebbe in der Kasse ist oder man sich dem Konsumwahn verweigert, also keine neu produzierten Dinge kaufen will.

  2. Man bloß gut, daß ich nie sooo viel Plastik hatte, schon gar kein Tupper. Und außer einem Quirl, zwei Sieben und dem Pürierstab auch keine Küchengeräte aus Plastik. Nur halt Dosen zum Einfrieren und Mitnehmen.
    Bei uns wird vorwiegend aufgenutzt. Wenn’s kaputt ist, kommt’s weg, nicht vorher. Ein paar der Sachen, die noch sehr gut sind, bringe ich in den Umsonstladen. Das meiste wird aber allmählich ersetzt. Oder einige Sachen auch der Aufbewahrung von Bastelkrams zugeführt.
    Beim Einfrieren lässt sich mein Liebster bisher noch nicht von Glas überzeugen. Aber was an die Arbeit mitgenommen und in der Mikro erhitzt wird, ist nun Glasslock. Ich hab auch eine Tiffin und andere dichte Edelstahlgefässe und fülle dann vor dem Erhitzen auf Teller um.
    Mal sehen, wie das noch wird – steter Tropfen höhlt den Stein :-)

    1. Bin auf diesem Blog recht neu hier unterwegs. Und schon hätte ich eine Frage: Glasgefäße zum Einfrieren benutzen??? Das habe ich bisher noch nicht gemacht! Das geht??? Wenn ja wie? Hoffe, Du hast ein paar Anregungen für mich.

      Allerdings: ich habe ein „nettes Tuppersortiment“ – aber ich würde es jetzt nicht mutwillig auflösen wollen. Bin auch gerade dabei, das eine oder ander „Selbstgemachte“ auszuprobieren. Hier gibt es auch eine tolle Seite: http://www.smarticular.net. Falls nicht ohnehin schon bekannt. Denn ich finde, nachhaltig hat ja auch was mit der Langlebigkeit und Verwendungsdauer zu tun. Aus alten Gefäßen kann man dann ja Behältnisse machen, für das Selbstgemachte… ;-)

  3. Wenn Plastikbehälter und Plastikküchenwerkzeuge Chemikalien an Lebensmittel und die Raumluft abgeben können, sollte man sie dann nicht besser gleich in die Restmülltonne geben, oder wenigstens die Gegenstände, die ständig mit Lebensmitteln in Berührung kommen und sogar schon beschädigt sind? Da Hersteller ihre Plastikzusätze im Einzelnen nicht veröffentlichen müssen, bleibt es weiterhin unklar, welche Chemikalien in den Dingen wirklich drin sind. Nicht nur für mich selbst möchte ich doch die Plastik-Inhaltsstoffe vermeiden, sondern auch für meine restliche Umwelt. Daher sehe ich ebenso das Recycling über die Verpackungsmülltonne kritisch, und das Papierrecycling von bedruckten und beschichteten Papieren, denn damit vermengt man immer weiter die unterschiedlichsten Schadstoffe.

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