Fastenzeit: Was Frau Schubert jetzt ändert

Die Fastenzeit hat längst begonnen und vielleicht haben viele darauf gewartet, dass ich mich mit Tipps zum Plastikfasten melde. Doch Fehlanzeige, denn jeder kann sich seinen eigenen Plan zusammenstellen und auf Plastik verzichten. Ich habe mir für die Fastenzeit einiges vorgenommen – hat nichts mit Fasten zu tun, denn es muss sich vieles in meinem Leben ändern. Also, gehen wir es an – denn Mitmachen ist ausdrücklich erlaubt :)

Mein Vorhaben hat nichts mit Plastik zu tun, das stimmt, aber sehr wohl mit einem besseren Leben! Denn ich schlafe nicht gut und das muss sich ändern!

Was mache ich falsch?

Nun, das weiß ich schon. Ich schlafe auf dem Sofa ein – und zwar so tief, dass ich erst morgens um 5 Uhr aufwache und mir denke: „Jetzt brauchst du auch nicht mehr ins Bett zu gehen….“ Das passier mit oft und es soll sich jetzt ändern. Ich muss konsequenter werden!

Wie geht es besser?

In einem Artikel habe ich gelesen, dass die perfekte Schlafenszeit 22.37 Uhr ist. Laut der Zeitschrift freundin haben britische Forscher herausgefunden, dass man dann am besten ruht. Man schläft genug, wacht erholter auf und ist zufriedener. Klingt doch super, oder? Vor allem aber klingt es ganz so, als könne ich das gut gebrauchen :)

Es gibt übrigens auch eine perfekte Aufwachzeit: Wer um 7.19 Uhr aufsteht und zwischen diesen beiden Uhrzeiten ruhig geschlafen hat, startet gut in den Tag.

Ich werde das jetzt für 5 Tage beherzigen und natürlich darüber berichten.

Ich fürchte jedoch, dass das schon morgen nicht klappen wird, denn morgen halte ich einen Vortrag in Seukendorf bei Erlangen. Ob ich da rechtzeitig um 22.37 Uhr zu Hause bin? Und meistens bin ich nach dem Vortrag so aufgekratzt, dass ich erstmal ne Stunde zum Runterkommen brauche. Die Lösung könnte die richtige Einschlaf-Atemtechnik sein:

  • 4 Sekunden lang einatmen
  • 7 Sekunden lang Atem anhalten
  • 8 Sekunden ausatmen
  • 4 Wiederholungen

Angeblich schläft man danach ganz schnell ein!

Habt Ihr euch auch was vorgenommen? Ich bin gespannt auf Eure Challenges!

4 Gedanken zu “Fastenzeit: Was Frau Schubert jetzt ändert

  1. Hallo!
    Ich denke nicht, dass die Uhrzeit so sehr wichtig ist, zu der man im Bett ist; vielmehr die Umstände wie man ins Bett geht, unter „Schlafhygiene“ findet man viele Tipps im Netz.
    Vielleicht hilft es Ihnen, schon etwas früher fix und fertig ins Bett zu gehen und da zu lesen, stricken, Sudoku, etc. – alles was einen runterbringt. Tabu sollte aber Fernsehen und Internet sein. Wenn man dann müde ist, kann man einfach bequem eindösen…
    Und wenns doch mal Fernsehen sein soll: sitzen statt liegen – da ist die Wegschlummergefahr nicht so groß!
    Mir hilfts! Ihnen auf alle Fälle ne erholsame Nacht! :)

    1. Fernseher, Internet und Co. gibt’s in unserem Schlafzimmer nicht
      Wir hören gerne Hörbücher, schaffen aber meistens nur die ersten paar Minuten
      Dich in letzter Zeit waren wir eben inkonsequent. Deshalb denke ich, die feste Uhrzeit hilft mir, einfach, weil ich mich an etwas halten muss.
      Schlafen Sie gut
      Liebe Grüße
      Frau Schubert

  2. Liebe Frau Schubert,
    das mit den Schlafproblemen kenne ich auch gut. Für mich habe ich herausgefunden, dass, je mehr ich versuche, peinlich genau auf selbst oder fremd auferlegte Regeln zu achten, um so mehr Stress bei mir entsteht und ich erst recht nicht einschlafen kann (oder auch mal mitten in der Nacht aufwache und wach bleibe).
    Wenn ich loslasse (das mache, worauf ich Lust habe und ins Bett gehe, wenn ich mag), funktioniert es besser. Mein Fazit ist: je mehr ich versuche, mich zu „zwingen“, um so mehr geht schief. Funktioniert bei mir gefühlt in allen Lebensbereichen.
    Alles Liebe…
    Bine

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